Ein Verkehrsunternehmen steht vor der Fragestellung, ob es den personenbedienten Verkauf an einigen Bahnhöfen und Haltepunkten reduzieren sollte. Dabei werden Öffnungszeiten und verkaufte Tickets mit den Verkehrsströmen der Fahrgäste abgeglichen und Empfehlungen ausgesprochen, wie der Service für den Fahrgast erhöht werden kann.

MRK begleitet hier neben der konzeptionellen, differenzierten Ausarbeitung pro Bahnhof auch den Abstimmungsprozess mit den Aufgabenträgern, den von der Schalterschließung betroffenen Gemeinden und den Mitarbeitervertretern. Neben der Einrichtung von Fahrscheinautomaten wurde auch der Verkauf von Tickets in Shops vorgesehen.