Entwicklung einer „Verkehrsdatenlandkarte“ für das Gebiet des VRN

Mit Hilfe der MRK hat Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) den ersten großen Schritt in Richtung einer offenen Datenplattform gemacht, die auch Big-Data Anforderungen berücksichtigt.

Entwicklung einer „Verkehrsdatenlandkarte“ für das Gebiet des VRN

Erfolgreicher Abschlussworkshop bestätigt den auf andere Verkehrsunternehmen übertragbaren Ansatz der Verkehrsdatenlandkarte

Mit Hilfe der MRK hat Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) den ersten großen Schritt in Richtung einer offenen Datenplattform gemacht, die auch Big-Data Anforderungen berücksichtigt.

Im Rahmen des Abschlussworkshops haben Vertreter der MRK zusammen mit dem Klienten die Projektergebnisse diskutiert und eine positive Bilanz gezogen. Die Identifikation und Sammlung sämtlicher mobilitätsbezogener Daten im Gebiet des VRN befähigen den VRN erstmalig zu einem ganzheitlichen Blick auf die Mobilitätslandschaft im Verbundraum. Mit dem Ziel, die Informationsgrundlage für die Konzeption der Big Data-Plattform des Verbundes zu erstellen wurden sowohl bereits vorhandene als perspektivisch benötigte Datensätze in einem Datenkatalog zusammengeführt und mit verschiedenen Metainformationen angereichert. Darüber hinaus wurden die bei der Datenverarbeitung genutzten Systeme und Schnittstellen, ebenso wie die zugehörigen Hauptprozesse beschrieben. Für die Dokumentation der Ergebnisse und das interne Wissensmanagement des VRN baute das Projektteam außerdem ein Wiki auf, das der VRN auch in Zukunft dauerhaft pflegen und nutzen wird.

Im Projekt wurden folgende beiden Punkte als wissenschaftlich-technische Ergebnisse des Vorhabens umgesetzt:

  • Ist-Analyse der Verkehrsdatenlandschaft im Gebiet des VRN
  • Bestandsaufnahme weiterer Informationen und Daten im Gebiet des VRN, die Einflüsse auf die Verkehrsmittelwahl der Kunden haben

Die Verkehrsdatenlandkarte wurde so nachhaltig erstellt, dass auch zukünftige Verkehrsdaten im VRN über die Projektergebnisse Anwendungen zugänglich gemacht werden können und die Lösung auch auf andere Verkehrsnetze außerhalb des VRN übertragbar ist.